Best Practices europäischer Staaten im öffentlichen Sektor

2.1 Deutschland (Bundesländer & Bundesbehörden)

  • Schleswig-Holstein: Das Bundesland gilt als absoluter europäischer Vorreiter. Best Practice ist hier der schrittweise, geplante Austausch proprietärer Softwareschichten (Office-Produkte, Mail-Systeme, Betriebssysteme) für ca. 30.000 Arbeitsplätze hin zu LibreOffice, Nextcloud und Linux. Dies spart allein im Jahr 2026 nach Aussagen der Landesregierung rund 15 Millionen Euro an Lizenzkosten ein.
  • Bundesverwaltung (openDesk): Im Auftrag des Bundesinnenministeriums bündelt das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) etablierte europäische Open-Source-Module zu einer schlüsselfertigen Web-Arbeitsumgebung. Erste Einrichtungen wie das Robert Koch-Institut (RKI) betreiben openDesk bereits produktiv.
  • München & Regionale IT-Dienstleister: Nach den historischen Erfahrungen des LiMux-Projekts setzt München im Zuge der nationalen Strategie erneut auf offene Standards und partizipiert am föderalen „Deutschland-Stack“. Große öffentliche IT-Dienstleister wie Dataport bauen eigene Sovereign-Cloud-Plattformen auf, um angeschlossenen Städten und Gemeinden DSGVO-konforme, sichere Cloud-Alternativen abseits von Microsoft Azure oder AWS zu bieten.
  • Berlin & Baden-Württemberg: Beide Bundesländer verfolgen mittlerweile verbindliche, offizielle Open-Source-Strategien, um Fachverfahren sukzessive auf offene Standards zu überführen.

2.1 Deutschland (Bundesländer & Bundesbehörden)

  • Schleswig-Holstein: Das Bundesland gilt als absoluter europäischer Vorreiter. Best Practice ist hier der schrittweise, geplante Austausch proprietärer Softwareschichten (Office-Produkte, Mail-Systeme, Betriebssysteme) für ca. 30.000 Arbeitsplätze hin zu LibreOffice, Nextcloud und Linux. Dies spart allein im Jahr 2026 nach Aussagen der Landesregierung rund 15 Millionen Euro an Lizenzkosten ein.
  • Bundesverwaltung (openDesk): Im Auftrag des Bundesinnenministeriums bündelt das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) etablierte europäische Open-Source-Module zu einer schlüsselfertigen Web-Arbeitsumgebung. Erste Einrichtungen wie das Robert Koch-Institut (RKI) betreiben openDesk bereits produktiv.
  • München & Regionale IT-Dienstleister: Nach den historischen Erfahrungen des LiMux-Projekts setzt München im Zuge der nationalen Strategie erneut auf offene Standards und partizipiert am föderalen „Deutschland-Stack“. Große öffentliche IT-Dienstleister wie Dataport bauen eigene Sovereign-Cloud-Plattformen auf, um angeschlossenen Städten und Gemeinden DSGVO-konforme, sichere Cloud-Alternativen abseits von Microsoft Azure oder AWS zu bieten.
  • Berlin & Baden-Württemberg: Beide Bundesländer verfolgen mittlerweile verbindliche, offizielle Open-Source-Strategien, um Fachverfahren sukzessive auf offene Standards zu überführen.

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